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BIGGEST NO-GOS in der Trauung #2 – 6 Dinge, die du anders planen solltest

vor 13 Minuten
6 Min. Lesezeit


Outdoor Trauung mit Blumensäulen in Blau und Weiß
Fotos: Sunisa Kley

The Ceremony Teil 7 #2: No-Gos von den Minuten vor der Trauung bis zum Auszug als Ehepartner/innen

Die Trauung ist einer von vielen Punkten während deines Hochzeitstags. Aber ist sie nicht das Herzstück, das, worum es wirklich geht? Nämlich, dass du und dein Partner/deine Partnerin zusammen in eine Zukunft blicken möchtet und Ihr Euch darauf Euer Wort gebt. Wenn das so ist, dann sollte die Trauung doch viel Aufmerksamkeit bekommen und wirklich gut geplant sein – mit Platz für leichte, lockere Momente, die auch mal out of the box sein dürfen. In Part #2 widmen wir uns daher dem Ablauf der Trauung sowie dem Anspruch, dass die Zeremonie - mit dem Fokus auf eine Freie Trauung - wirklich persönlich wird und alle Gäste catcht. Zudem geht es darum, wie du und dein(e) Liebste(r) entspannt bleiben, wenn es in Richtung Ja-Wort geht – inklusive Reminder für die letzten Minuten vor dem Einzug. Das solltest du dir zu Herzen nehmen! Und Achtung: Das größte No-Go findest du bei Punkt No. 6! Wenn du dir noch einmal die Biggest No-Gos vom Trausetting bis zum Gästemanagement ins Gedächtnis rufen möchtest, schau unbedingt in Part #1:



Creating the ceremony


  1. Trauung = Showprogramm? Bitte nicht.


Großer Auftritt, zwei Überraschungseinlagen, drei Rituale, zwischendurch ein Quiz – klingt spannend, fühlt sich aber einfach überladen an.


Eine Trauung braucht Dramaturgie und Luft zum Atmen. Der Fokus liegt auf dir und deinem Partner/deiner Partnerin, euren Geschichten und echten Gefühlen – nicht auf Entertainment.


Besser:

  • Highlights gezielt setzen

  • Weniger ist mehr – auch bei Ein- und Auszug. Lieber den Fokus auf den Moment legen, nicht auf zahlreiche Details

  • Vielleicht ein Ritual – aber nur, wenn es zu dir, deinem Herzensmensch und eurer Story passt

  • Gäste einbeziehen – leise oder mit Worten, durch eigene Beiträge oder durch die Traurednerin, ungezwungen und vor allem von Herzen

  • Zwei, drei bedeutungsvolle Songs, persönliche Worte – und Raum für Emotionen

  • Stil entsteht durch Auswahl, nicht durch Fülle



Brautpaar hält sich bei der freien Trauung an der Hand

Brautpaar küsst sich bei der freien Trauung mit Traurednerin Katrin Nalobin pretty words - Freie Trauungen
Fotos: Luz y Amor

Plane diese Zeit der Trauung mit der Traurednerin deiner Wahl. Sie berät dich zum Ablauf, weiß, welche Elemente sich wie zusammenfügen, sodass am Ende ein rundes Traukonzept entsteht. Weniger ist oft mehr. Wenn du noch auf der Suche nach einer Traurednerin für eure freie Zeremonie bist, dann schau doch mal bei pretty words - Freie Trauungen vorbei – für Trauungen im Ruhrgebiet, in NRW & darüber hinaus. Auf Deutsch, Englisch & Französisch. Stilvoll, modern, persönlich.



Begleitung deiner Traurednerin

  • von der Idee zur Vision

  • vom Konzept zur Atmosphäre

  • vom Lachen zur Gänsehaut


 

  1. Eine beliebige Traurede


  • „Liebe ist…“

  • „Schon Aristoteles sagte…“

  • „Die Ehe ist wie…“


Vielleicht schön – aber beliebig. Eine freie Trauung lebt von:

  • echten Geschichten & ausgewählten Anekdoten

  • Details & Insidern

  • einer Prise Humor

  • wahrer Verbundenheit


Genau das ist die Arbeit einer professionellen und engagierten Traurednerin: Euch intensiv kennenzulernen und die Geschichte deiner/s Verlobten und dir zu erzählen, nicht irgendeine. Wie eine persönliche Trauzeremonie gelingt und was dazugehört, liest du hier:



Freie Trauung mit Katrin Nalobin pretty words - Freie Trauungen: Trauzeremonie mit Ringwechsel und Kuss
Fotos: Luz y Amor

Wichtig ist auch ein angenehmer Erzählmodus:

  • Rhythmus

  • Abwechslung

  • ruhige und fröhliche Momente

  • die entsprechende Stimmlage


Es geht nicht darum, viel zu sagen – sondern das Richtige auf passende Art und Weise.


Übrigens: Wenn du weißt, dass später Gästereden gehalten werden, weise die Gäste darauf hin, dass eure Geschichte bereits Inhalt der Trauung ist. So können sich Redner in ihrem Inhalt darauf einstellen.



  1. Sprachliche Barrieren


Du und dein Partner verbindet die Kommunikation auf verschiedenen Sprachen? Ihr möchtet zwei Kulturen vereinen? Es sind viele Gäste dabei, die die Rede auf einer Sprache nicht verstehen und somit nicht richtig mitverfolgen können?


Dann ist eine mehrsprachige Trauung wirklich sinnvoll. Auch wenn man’s nicht sieht, die Stimmung ist anders, wenn die gesamte Wedding Party an der Trauung teilhaben kann.


Ob die Rede für wenige Gäste übersetzt ist, ob es einen Dolmetscher gibt oder die Traurednerin eine zweisprachige Rede hält – wähle eine Möglichkeit, die Sprachbarrieren abbaut. Freude & Dankbarkeit werden groß sein.




Blickwinkel einer Real Bride: Was geht & was nicht

Real Bride Inna spricht über No-gos währen der Trauzeremonie

Inna weiß aus Erfahrung, was geht und was nicht! Denn sie erklärt bei uns im Blog aus dem Blickwinkel einer Real Bride, was wirklich zählt und gibt dir ihre wichtigsten Tipps an die Hand. Mehr von Inna - unter anderem zum Thema Reden - siehst du auf unserem Instagram-Kanal. Schau jetzt hinein und lass' dir ihre Hinweise für deine traumhafte Hochzeit auf keinen Fall entgehen!






All eyes on you

  1. Stress beim Getting Ready


Nichts ist für dich als Braut/Bräutigam stressiger als alle Fäden in der Hand zu halten. Der Hochzeitstag ist durchgetaktet. Wenn du eine professionelle Hochzeitsplanerin oder einen Wedding Day Manager an deiner Seite hast, nimmt dir diese/r sehr viel ab. Versuche in jedem Fall, so viel Organisatorisches wie möglich abzugeben und an dich und deine Liebste/deinen Liebsten zu denken. Before walking the aisle: Gönne dir genug Zeit für dich, um an diese kleinen, aber feinen Details zu denken und dich rundum wohlzufühlen.



Getting Ready der Braut vor der freien Trauung
Getting Ready des Bräutigams vor der freien Trauung in Paris
Fotos: Priscilla Puzenat

Für die Braut:

  • Ein letzter Spritzer Wedding Parfum fürs Feeling

  • Lippenstift nachziehen

  • Schleier feststecken – vor allem bei Wind

  • Blockabsatz oder transparente Absatzschoner für die Trauung auf der Wiese

  • Schleppe richten

  • Einfach mal tief durchatmen

  • Brautstrauß mitnehmen, vorne ablegen oder deiner Trauzeugin geben


Für den Bräutigam:

  • Fliege, Krawatte, Einstecktuch richten

  • Kein Smartphone, Schlüssel o. ä. in der Hosentasche

  • Eheversprechen in die Jacketttasche oder auf den Trautisch

  • Anstecker/Boutonniere nicht vergessen

  • Nicht zu früh in Richtung Partner/Partnerin schauen, aber dann: Augen nur für sie/ihn


  1. Persönliches Eheversprechen unter Druck

    Eheversprechen als Teil der Papeterie eines Flatlays für Hochzeitsfotos
    Foto: Priscilla Puzenat


Ein Eheversprechen ist ein wahres Highlight, aber nur, wenn es ohne riesigen Druck gewählt ist. Es gibt zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und Alternativen. Diese findest du hier genauso wie eine Anleitung für deine authentischen, individuellen Worte:




  1. Perfektion statt Gefühl


Die größten No-Gos in der Trauung? „Es muss perfekt sein.“ Nein. Es darf emotional, ehrlich und vor allem authentisch werden. Das macht eine freie Trauung magisch.


Bei allem zählt wie immer: Communication ist key! Vom Startzeichen für den Einzug bis zu (unerwünschten) Reiskörnern, Blütenblättern, Seifenblasen oder Wunderkerzen zum Auszug. Äußere klar, was du möchtest. Lass los, was du nicht ändern kannst. Und dann heißt es: Just enjoy & smile!


Braut mit Brautstrauß umarmt ihren Bräutigam nach der freien Trauzeremonie
Fotos: Sunisa Kley


Freie Trauung oder das Herzstück einer Hochzeit

"Keine Kompromisse für ewige Erinnerungen", ist Innas Fazit zur Planung der Trauzeremonie. Ewige Erinnerungen entstehen, wenn die Trauung so persönlich wie möglich ist. Wie sie das erreicht hat, liest du hier:







Relax & enjoy

Unser Wunsch ist es, dir die wichtigsten Tipps für deine Trauung an die Hand zu geben - damit sie für dich so entspannt und schön wie möglich wird. Weitere Feinheiten zur Trauzeremonie findest du in unserer Kategorie CEREMONY. Lass‘ dich inspirieren für deine Traummomente!

Inna & Katrin



Better prepared

Wir, Inna und Katrin, nehmen dich immer wieder mit in die Welt der Trauung, damit Krisen, Tücken, kleine und große Herausforderungen in der Hochzeitsplanung erst gar nicht zum Problem werden. Ob Einzug, Eheversprechen oder Sitzplan - wir verraten dir unsere Insights. Was dabei immer im Fokus steht, deine persönlichen Vorlieben! Schau' doch mal rein:


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Redakteurin bei White Wedding - The Blog: Inna Weyrauch

Über Inna Weyrauch

Inna Weyrauch ist Online-Marketing-Expertin und Kaffee-Junkie. Sie hat moldawische Wurzeln, eine Leidenschaft fürs Reisen und ein kleines Schuh-Problem – naja, eher knapp 200, um genau zu sein. Inna hat im Juni 2022 ihre große Liebe Daniel geheiratet und kommt seitdem von dem ganzen Hochzeitsthema nicht mehr los. Hochzeiten faszinieren sie einfach. Es folgten also drei After Wedding Shootings und nun versucht sie die Zeit zu überbrücken, bis es legitim wäre, die Ehe-Versprechen zu erneuern. Hier geht's übrigens zu Innas Reiseblog: petites feet en voyage @petitesfeet.envoyage






Traurednerin Katrin Nalobin von pretty words bei einer Freien Trauung im Ruhrgebiet
Foto: Luz y Amor

Über Katrin Nalobin

Katrin sorgt hier mit ihrem WHITE WEDDING - The Blog regelmäßig für elegante Inspirationen in Sachen Traumhochzeit. Seit jeher in der beruflichen Welt der Sprache zu Hause, ist sie auch freie Traurednerin. Mit ihren pretty words kreiert Katrin eine moderne, persönliche, stilvolle Trauung, in der sich Brautpaare wiederfinden - ganz nach dem Motto YOUR WAY. YOUR LOVE STORY. YOUR MARRIAGE. Wenn du dir eine persönliche, stilvolle und modern abgestimmte Trauung wünschst, melde dich bei Katrin. Gemeinsam findet ihr das Ritual, das zu eurer Love Story passt: www.prettywords.de @prettywords_freietrauungen





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